Das Internet findet wieder zu sich selbst: vom read-only zum writable Web
Keynote: Dr. Andreas Weigend, Weigend Associates LLC, ehemaliger Chief Scientist
von Amazon.com

Neues aus der Kongresslandschaft

Veröffentlicht am 22. August 2006 um 20:47 Uhr von Martin Recke

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Chance Web 2.0 heißt ein Kongress am 25. September in Köln, den der PR-Dienstleister directnews veranstaltet. Auf der vorläufigen Referentenliste stehen u.a. diese Namen:

Das Programm steht noch nicht so genau fest, sondern soll im Kongressblog ausgehandelt werden (hier der Themenüberblick). Fest steht hingegen der Preis: Der Kongress kostet 890 Euro, bis 31. August gibt es 25 Prozent Rabatt.

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Schrader-Begrüßung in Wort und Bild

Veröffentlicht am 15. August 2006 um 9:49 Uhr von Mark Pohlmann

Eines unserer bestgehüteten Geheimnisse ist, daß wir das vollständige Transkript der Next10Years in den Händen halten. Eigentlich sollte daraus ein schönes PDF-Booklet werden, das wir exklusiv den Teilnehmern aushändigen. Dies ließ sich aus Ressourcegründen leider nicht so "zeitnah" realisieren, wie man sich das in dem Moment wünscht, in dem man es beschließt. Deswegen hier als Weltpremiere, nach dem Video jetzt auch die Begrüßung von Matthias Schrader in schriftlicher Form inklusive der gezeigten Charts. Die Keynote von Andreas Weigend folgt die Tage.

Wer Interesse an einzelnen anderen Referaten hat, wende sich bitte gerne direkt an mich (m.pohlmann bei sinnerschrader punkt de). Ich bitte aber um Verständnis, daß wir diese tatsächlich nur Häppchenweise herausgeben.

Keynote herunterladen

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Gespiegelt

Veröffentlicht am 17. Juli 2006 um 15:13 Uhr von Martin Recke

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Aus der heutigen Spiegel-Titelgeschichte (Auszüge & Einschätzung bei Peter Turi)

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Orientierungslos

Veröffentlicht am 4. Juli 2006 um 16:23 Uhr von Martin Recke

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Jürgen Siebert in der Page 7/2006 über den Kongress:

Das Publikum war einigermaßen orientierungslos, was den vorzüglichen Keynote-Sprecher Andreas Weigend beim Schluss-Panel zur Frage verleitete: "Sagt mal, in was für einer Welt lebt ihr eigentlich?!". In seinen Augen wird die Web-2.0-Diskussion in Deutschland erstaunlich gelassen geführt, um nicht zu sagen: blauäugig.

Wenn überhaupt, waren den anwesenden E-Commerce-Vertretern Zugeständnisse wie "Man spüre eine neue Lust am Internet" abzuringen. Eine freundliche Umschreibung für Spielerei. In den USA spricht man dagegen von einer sich anbahnenden Neuorientierung für viele Wirtschaftszweige. Wer dieses Szenario ignoriere, werde dies teuer bezahlen.

Abbildung: Das T-Shirt zum Kongress Next 10 Years in der symbolischen Darstellung von Jürgen Siebert (mit freundlicher Genehmigung)

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Das nächste Web

Veröffentlicht am 26. Juni 2006 um 14:53 Uhr von Martin Recke

TheNextWeb.org Geniale Kombination aus Next 10 Years und Web 2.0: The Next Web am 7. Juli in Amsterdam.

Dort sprechen u.a. Kevin Kelly (Wired), Michael Arrington (TechCrunch) und Felix Petersen (plazes). Unter den Sponsoren: mabber.

Diesmal sind jedenfalls keine markenrechtlichen Schwierigkeiten zu befürchten.

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Der Byte gewordene Geltungstrieb

Veröffentlicht am 29. Mai 2006 um 9:43 Uhr von Martin Recke

Herbert Braun in der c't 12/2006 über die Keynote von Andreas Weigend:

Weigend warnte davor, Web 2.0 zu unterschätzen. Es verändere nicht nur die Präsentation, sondern auch das Kerngeschäft der Unternehmen. Statt weniger Privilegierter speisten jetzt viele Nutzer ihr Wissen ins Web ein. Triebfeder sei das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Anstelle der „money economy“ trete eine „attention economy“.
Sehr schön auch diese Sentenz:
Die passende Kulturtechnik, der Byte gewordene Geltungstrieb, ist das Bloggen. Selbst im redefaulen Deutschland wächst die Bloggerschar geschwind.

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Die Videos sind da

Veröffentlicht am 23. Mai 2006 um 10:25 Uhr von Martin Recke

Der eine oder andere hat es schon bemerkt: Die heiß ersehnten Videoaufzeichnungen vom Kongress sind da. Zu erreichen über next10years.com.

Wir haben uns für drei Geschmacksrichtungen entschieden:

  • sevenload.de hat eigens einen Server eingerichtet und zeigt die Videos in bester Qualität.
  • Bei Google Video ist alternativ ebenfalls das volle Programm zu sehen. Dort gibt es auch Downloads für Windows, Mac, Video iPod und Sony PSP.
  • Und wer einfach nur eine AVI-Datei von unserem Webserver ziehen möchte, der möge das tun.

Lob und Beschwerde bitte hier in den Kommentaren hinterlassen.

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Videos werden nachgereicht

Veröffentlicht am 19. Mai 2006 um 13:01 Uhr von Martin Recke

In Kürze finden Sie hier auch die Videos von Track III und Track IV. Wir arbeiten daran.

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Partybilder

Veröffentlicht am 17. Mai 2006 um 17:34 Uhr von Martin Recke

Bei 23 - dem europäischen Pendant zu flickr - gibt es jetzt rund 500 Fotos vom 11. Mai 2006. Der Fotograf ist Asmus Henkel, Hamburg.

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Last Minute

Veröffentlicht am 17. Mai 2006 um 11:05 Uhr von Martin Recke

Mit voller Absicht hatten wir die Online-Anmeldung für Kongress & Party vorher nicht geschlossen. Denn es war klar, dass sonst in den letzten Tagen und Stunden noch mehr Mails und Anrufe eingegangen wären, was uns auch nicht geholfen hätte.

Doch diese Anmeldung - die letzte ihrer Art - ist schon irgendwie lustig:

From: info 
Sent: Thursday, May 11, 2006 9:39 PM
To: info
Subject: Herr xxxx xxxxxxx - Axel Springer - Party

Herr xxxx xxxxxxx hat sich mit folgenden Daten angemeldet:

EMail: xxxx.xxxxxxx@axelspringer.de

Strasse: 

PLZ: 

Ort: 

Unternehmen: Axel Springer

URL: 

Land: 

Preis: 

Kommentar: 

Typ : Party

Horizont-Abo: nein
Code: xxxxxxxxxx
.

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Kleine Blog- und Presseschau

Veröffentlicht am 16. Mai 2006 um 18:10 Uhr von Martin Recke

Wohl den besten Überblick über Konferenz und Thema hat Oliver Gassner verfasst und bei Gadgetmania publiziert, nachdem es im Print nicht so recht gelingen wollte: Web 2.0 für Anfänger.

Eine gewisse Dramatik stellt Jochen Krisch fest, hat sie zugleich vermisst und in einigen Momenten aufblitzen sehen, zum Beispiel bei Keynote-Speaker Andreas Weigend:

Bezeichnend deshalb sein Ausruf gegen Ende der Veranstaltung: "Sagt mal, in was für einer Welt lebt ihr eigentlich?!" Dieser Satz kann auch ganz gut als Leitspruch für die Web 2.0 Diskussion hierzulande dienen, die mit einer erstaunlichen Gelassenheit, um nicht zu sagen: Blauäugigkeit, geführt wird.

Wenn überhaupt, dann ist in der Wirtschaft von einer "neuen Lust am Internet" die Rede. Das unterstreicht leider genau das, was viele derzeit noch im Web 2.0 sehen: eine nette Spielerei am Rande. Von der Dramatik, mit der andernorts auf diese "Rand-Erscheinung" reagiert wird, ist hierzulande keine Spur.

Martin Ax stellt im Hamburger Wirtschaftsteil der Welt eine Prognose auf und zitiert Matthias Schrader:

Preiswerte Plattformen wie die viel diskutierten Weblogs werden dafür sorgen, daß immer mehr die Nutzer selbst den Inhalt des Internets gestalten werden - nicht kommerzielle Profis. "Unternehmen betreiben Customer Relationship Management, pflegen also die Beziehung zum Kunden. Umgekehrt versuchen Verbraucher, mit ihren Wünschen und Beschwerden Einfluß auf Unternehmen zu nehmen und die Kundenbeziehung von sich aus zu managen. Es wird spannend sein zu sehen, ob das eher zu einem Machtkampf oder zu einem Dialog zwischen Wirtschaft und Verbrauchern führt", sagt Schrader.

Die Party lässt er auch nicht unerwähnt.

ix in seiner nachschau:

erstaunlich, was man für ein echo erzeugen kann, wenn man ein paar tausend oder gar hunderttausend euro mit einer veranstaltung verbrennt, auf der man die halbe branche durchfüttert, fortbildet, abfüllt und eine plattform bietet.

Yep. Mit den Euro befassen sich jetzt Buchhaltung und Controlling, das Echo hingegen hält uns nach wie vor unter Dampf.

Experten wie Stefan Kellner beklagen nicht zu Unrecht den Mangel an Neuigkeiten:

Richtig Neues gab es für mich nicht viel. Nur, dass es mittlerweile immer mehr me-toos in Deutschland gibt, die erfolgreiche Dienste aus den USA kopieren. Warum auch nicht, viele Deutsche können mit englischsprachigen Diensten nichts anfangen und die Amis lokalisieren meistens nicht oder spät. Alando lässt grüßen. Ich warte allerdings immernoch auf bahnbrechende neue Ideen aus deutschen Landen.

Was mich etwas ärgert ist die Tatsache, dass viele Elemente der ursprünglichen Web*.0-Konzepte von den meisten Kopisten nicht verstanden wurden: offene Systeme, APIs, Selbstbestimmung der User, Freiheit von Informationen. Was da auf uns zukommt sind wieder die berühmten “Walled Gardens”, um User wegzusperren und zu monetarisieren.

Und Yves Luther zieht ein drastisches Fazit:

Die nächsten zehn Jahre werden bestimmt nicht von Deutschland aus gestaltet. Irgendwie checkt hier keiner die großen und hochgradig antikommerziellen Trends der Zukunft: Markenatomisierung. Das Technik, Kreativität und Inhalte absolut Commodity werden (überlegt mal, wer da alles über die Klinge springt). Die Lüge vom mobilen Internet. Die zunehmende und nur schwer zu entdeckende Zensur. Die Kriminalisierung von neuen Ideen, Technologien und demokratischen Interessen (aka Softwarepatente). Die globale Vergleichbarkeit von lokalem Kleingeist. Ach nee, willkommen in der Matrix.

Bei Spreeblick führt Johnny inzwischen die Schlussdiskussion weiter:

Meine Aussage auf der Konferenz, dass ich die Verwaltung eines möglicherweise irgendwann kommenden digitalen Identitätsnachweises, also eines „Internet-Ausweises“, auf keinen Fall Unternehmen wie Yahoo oder Google überlassen möchte, mag tatsächlich aus meinem Mund merkwürdig klingen, da ich ungern nach „dem Staat“ brülle.

Ein Denk-Kurzschluss war diese Aussage aber keineswegs.

Mehr bei Technorati, den ersten Teil der Blog- und Presseschau auf dem Fischmarkt.

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Etikettenwolke

Veröffentlicht am 16. Mai 2006 um 17:39 Uhr von Martin Recke

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Die T-Shirts zum Kongress, Motiv siehe oben, sind eine Koproduktion von Spreadshirt und SinnerSchrader - unser freundlicher Merkzettel für Web-2.0-Neulinge. Einmal neben den Rechner legen und alle Begriffe der Reihe nach googeln - schon ist man auf dem letzten Stand der Dinge.

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Bild und Ton ab Mitte kommender Woche

Veröffentlicht am 12. Mai 2006 um 15:07 Uhr von Martin Recke

Alle Vorträge und Panels sind in Bild und Ton (vulgo Video) aufgezeichnet. Das Material, insgesamt rund zehn Stunden, steht ab Mitte kommender Woche auf next10years.com zur Verfügung.

Einstweilen können wir mit einer kleinen Blog- und Presseschau nebenan auf dem Fischmarkt dienen.

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Kongressprogramm „Next 10 Years in E-Business“

Veröffentlicht am 24. April 2006 um 16:27 Uhr von Martin Recke

Einlass

13.30 - 14.30 Uhr

Begrüßung

14.30 - 14.45 Uhr

„Was ist Web 2.0?“
Matthias Schrader, SinnerSchrader

Keynote

14.45 – 15.15 Uhr

„Nutzerwünsche kanalisieren und kapitalisieren“
Dr. Andreas Weigend, Weigend Associates LLC

Pause

15.15 - 15.30 Uhr

Panels

15.30 - 16.30 Uhr

__Panel 1.1: Der aktive Nutzer

„Das Ich im Internet - vom Reiz, sich digital darzustellen“

Moderation: Thomas Knüwer, Handelsblatt

__Panel 1.2: Interaktive Frontends

„Vom Kunden zum Markenbotschafter“

Moderation: Eva-Maria Schmidt, Horizont

__Panel 1.3: Geschäftsmodelle mit Web 2.0

„Communities”

Moderation: Dr. Holger Schmidt, FAZ

__Panel 1.4: Software als Service

„Ajax, Ruby on Rails, Bittorrent: die Werkzeuge des Web 2.0“

Moderation: Martin Bayer, Computerwoche

 

Pause

16.30 - 17.00 Uhr

Panels 

17.00 - 18.00 Uhr

__Panel 2.1: Der aktive Nutzer

„Meine Meinung: Die Macht des Users“

Moderation: Thomas Knüwer, Handelsblatt

__Panel 2.2: Interaktive Frontends

„Don´t Make Me Think: Von der Kunst, neue Dienste zu etablieren“

Moderation: Eva-Maria Schmidt, Horizont

__Panel 2.3: Geschäftsmodelle mit Web 2.0

„Long-Tail-Business”

Moderation: Dr. Holger Schmidt, FAZ

__Panel 2.4: Software als Service

„Der Kampf gegen die Komplexität von Software“
Moderation: Martin Bayer, Computerwoche


Pause

18.00 - 18.15 Uhr

Schlusspanel

18.15 - 18.45 Uhr

„Next Ten Years: Was kommt?”

Moderation: Martin Virtel, Financial Times Deutschland

SinnerSchrader 10-Jahresparty

ab 19.00 Uhr – Open End

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Web 2.0-Kongress: Next 10 Years in E-Business

Veröffentlicht am 2. April 2006 um 15:07 Uhr von Mark Pohlmann

Die Chancen von Web 2.0

Das Internet erfindet sich nach 10 Jahren mit Web 2.0 neu. Web 2.0 steht für ein vernetztes, einfaches, kollaboratives und offenes Internet. Erste erfolgreiche Geschäftsmodelle sind flickr, Google Maps, openBC, myspace oder Skype. Wer gewinnt das Spiel um die Macht des Konsumenten - innovative Startups, heimische E-Commerce-Player? Oder wächst die Dominanz von Google, Ebay und Amazon weiter?

Die Themen

  • Wie sehen funktionierende Geschäftsmodelle für Web 2.0 aus?
  • Gibt es eine neue deutsche Gründerszene?
  • Wie können Unternehmen die neue Lust am Internet in sinnvolle Anwendungen übersetzen?

Die Zielgruppen

Erwartet werden rund 300 professionelle Teilnehmer aus Handel, Automobil, Tourismus, Werbung, Medien und Internet.

Die Party

Im Anschluss findet eine Branchenparty mit rund 1.000 Gästen statt.

Der Veranstalter

Veranstalter ist der Internetdienstleister SinnerSchrader Aktiengesellschaft in Kooperation mit den Fachzeitschriften Horizont und Computerwoche.

Referenten


Keynote

Dr. Andreas Weigend, Weigend Associates LLC: Wie sich der Wunsch nach Partizipation kanalisieren und kapitalisieren lässt

Track I: Der aktive Nutzer

Moderation: Thomas Knüwer, Handelsblatt

Track II: Interaktive Unternehmen

Moderation: Eva-Maria Schmidt, Horizont

Track III: Geschäftsmodelle mit Web 2.0

Moderation: Holger Schmidt, FAZ

Track IV: Software als Service

Moderation: Martin Bayer, Computerwoche

Abschlussforum: Was passiert in 10 Jahren?

Moderation: N.N.

Hamburg, 11. Mai 2006
14:30 bis 19:00 Uhr
ab 19:30 Uhr: Zehnjahresparty SinnerSchrader

SinnerSchrader
Gasstraße 8-16
22761 Hamburg

Anfahrt

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